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Erst einmal zurechtfinden

Okan Ilkiz

Neuling FFV Sportfreunde freut sich auf die Liga und die Frankfurter Duelle.

Die Speuzer haben den Aufstieg relativ zeitig klargemacht und konnten daher schon früh für die Gruppenliga planen.

Links im Bild zu sehen ist der Speuzer Toptorjäger Okan Ilkiz (38 Tore) aus der Kreisoberliga Meistersaison, welcher auch noch in der Saison 2017/2018 in der Gruppenliga für die Speuzer auf die Jagd geht.

Mitte der Rückrunde war für Udo Felder klar, das dem FFV Sportfreunde 1904 die Meisterschaft in der Kreisoberliga Frankfurt wohl nicht mehr zu nehmen war. "Als wir auch noch die Konkurrenz dank unserer mannschaftlichen Geschlossenheit besiegt hatten, haben wir gedanklich Kurs auf die Gruppenliga genommen und uns nach personellen Verstärkungen umgesehen" erzählt der sportliche Leiter der "Speuzer".

Als dann fünf Spieltage vor Schluss der Aufstieg feststand, wurden gleich Nägel mit Köpfen gemacht. "Der Regionalliga- und Hessenliga erfahrene Emre Kadimli soll im Mittelfeld die Fäden ziehen", sagt Felder, der auch von Jannis Lerch Führungsqualitäten erwartet. "Unsere Neuzugänge sind schon alle von Trainer Mehmet Somun erfolgreich integriert worden", berichtet er weiter. Ohnehin seien die Verantwortlichen der Sportfreunde in ihrem Handeln "stets deckungsgleich mit Mehmet, welcher schon im dritten Jahr die erste Mannschaft trainiert".

Eine Vorgeschichte gibt es zum neuen Keeper Kofi Deda. "Als Kofi aus Ghana zunächst nach Hattersheim kam, traf er dort schon auf unseren Trainer, dessen Ruf ist er jetzt gerne gefolgt". Froh ist Felder außerdem, dass Okan Ilkiz dem Verein treu geblieben ist: "Mit seinen 38 Treffern in der Kreisoberliga hat er maßgeblich zur Meisterschaft beigetragen."

Trotz der teilweisen namhaften Zugänge ist Felder aber vorsichtig mit einer Prognose: "Wir müssen uns erstmal zurechtfinden in der für uns neuen Liga." In der Vorbereitungsphase trat das Team deshalb auch einige Male gegen Gruppenligisten und auch höherklassige Gegner an, dabei sprang ein 2:2 gegen Hessenligist Rot-Weiss Frankfurt heraus. Den vielen innerstädtischen Duellen sieht man beim Aufsteiger mit Freude entgegen, schon zum Auftakt geht es zum Nachbarschaftsrivalen Spvgg. Griesheim. Felder hofft auf eine gute Kulisse, vor allem natürlich bei den Heimspielen.

Quelle: Frankfurter Neue Presse vom 04.08.2017

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