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Die Sonne lacht im Gallus!

IMG 2737Trotz der eisigen Kälte am Samstag und am gestrigen Feiertag lacht die Sonne im Gallus. Aus den letzten 8 Pflichtspielen konnten 7 Siege eingefahren werden und lediglich das Spiel gegen Kalbach ging verloren. Das sind 21 von möglichen 24 Punkten bei einer Tordifferenz von 34/10 und bedeuten aktuell das die Speuzer als bester Aufsteiger auf Platz 4 der Gruppenliga Frankfurt West stehen. Ein großer Dank geht hierbei an unsere beiden Keeper Kofi und Tomo die beide abwechselnd Glanzleistungen bringen. Dazu kommt noch das unsere Jungs im Halbfinale des Pokals stehen.

Anbei der Bericht der Torgranate-Rhein-Main:

FFV Sportfreunde – FG Seckbach 2:1 (1:0)

Die FG Seckbach ist im Gastspiel beim FFV Sportfreunde laut Trainer Thorsten Spahn „ganz schlecht in die Partie gekommen, die Sportfreunde waren klar besser.“ Entsprechend ging der Gastgeber durch Danyal Tekin in Führung. Ab der 20. Minute entwickelte sich ein insgesamt ausgeglichenes Spiel, in der die Speuzer in der 50. Minute nach einem Stellungsfehler der Seckbacher durch Okan Ilkiz auf 2:0 erhöhten. „Ab da haben sie sich zurückgezogen“, beobachtete Spahn eine zweite Hälfte, in der die Seckbacher durchaus hätten punkten können. Doch mehr als der Anschlusstreffer durch Mabulli Sawo sollte der FGS nicht gelingen. Die beste Chance der Schlussphase hatte Ali Wardak, dessen Vollspannschuss von FFV-Keeper Tomo Toumpas aus dem Winkel geholt wurde. Spahn befand: „Ein 2:2 wäre mehr als gerecht gewesen, wir sind an unserem mangelnden Torabschluss gescheitert.“

Und hier der Bericht der Frankfurter-Neuen-Presse:

FFV Sportfreunde – FG Seckbach 2:1 (1:0).

„Wir haben uns für den Aufwand belohnt und verdient gewonnen“, urteilte Udo Felder, der Sportliche Leiter der Gastgeber. Tekin markierte nach Querpass von Matovic die Führung (11.), die Ilkiz ausbaute (50.). Nach dem Anschlusstreffer von Sawo (67.) hatte Tekin noch eine klare Torchance (72.), doch danach drückten die Gäste auf den Ausgleich. Doch der wollte ungeachtet der Möglichkeiten von Ali Wardak (85./88.) und Pintol (90.+1) nicht mehr gelingen. Seckbachs Trainer Thorsten Spahn meinte: „Ein Remis wäre gerechter gewesen.“

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