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PokalSportfreunde erkämpfen Finaleinzug

Kreispokal-Halbfinale: Pokalschreck JuZ scheitert im Halbfinale

C JuZ Fechenheim - FFV Sportfreunde 04 0:1 (0:0)

Auf dem kleinen Hartplatz an der Birsteiner Straße stand der Südost-A-Ligist zunächst erwartungsgemäß gut in der Defensive und ließen nur gelegentlich etwas zu. Alles, was annähernd gefährlich wurde, konnte spätestens vom starken Danilo Casaluce im Kasten des JuZ entschärft werden. Die beste Möglichkeit der Anfangsphase von Fatih Bosnak wehrte der Schlussmann nach fünf Minuten mit dem Fuß ab. Viel mehr kam vom Favoriten nicht, auch Juz zeigte sich nur selten im gegnerischen Strafraum. Ewnet Feyssa scheiterte nach 25 Minuten an Speuzer-Keeper Kofi Deda, der kurze Zeit später auch einen guten Freistoß von Feyssa parieren konnte. Giovanni Sapias Dropkick vom rechten Strafraumeck zischte knapp am langen Eck vorbei.

Erst nach der Pause nahm die Partie Fahrt auf. Wie schon vor der Pause hatte der Gruppenligist deutlich mehr vom Spiel, dennoch war das Torschussverhältnis in der chancenarmen Begegnung ausgeglichen. Kurz nach Wiederbeginn zog Bosnak aus 13 Metern ab, Casaluce konnte den Ball aus dem Eck fischen. Kurz danach konnte Fechenheims Erdi Kizli den Ball am herauseilenden Deda nicht vorbeibringen. Wiederrum keine Minute später kam Kizli erneut zum Abschluss und zwang Deda zu einer tollen Flugeinlage. Je länger das Spiel andauerte, desto mehr lag eine erneute Überraschung des Pokalschrecks in der Luft.

Underdog riskierte immer mehr

Doch ein schöner Distanzschuss aus 30 Metern von Marcel Encomienda brachte den Traum vom zweiten Pokalfinale in Serie für JuZ zum platzen. Nach der Führung hätte Danyal Tekin den Sack endgültig zumachen können, aus kurzer Distanz war es erneut der umfunktionierte Feldspieler Casaluce, der seine Mannschaft im Spiel hielt. Mit den Minuten riskierte der Underdog immer mehr und tauchte so auch immer häufiger vor Deda auf. Nach 85 Minuten bediente Kizli seinen Stürmer Feyssa, der freistehend im Strafraum mit der besten Chance des Spiels nur das Außennetz traf.

So verstrichen die Sekunden, nach einigen weiteren hohen Bällen und drei langen Nachspielminuten beendete Referee Frank Kunold die Begegnung. "Wir sind froh, dass wir ins Finale eingezogen sind. Es war klar, dass der Underdog, je länger es 0:0 steht, stärker wird. Alles in allem haben wir die Aufgabe gut gelöst“, freute sich FFV-Trainer Mehmet Tunay Somun über den Finaleinzug. Sein Gegenüber, Niko Lizala attestierte seiner Truppe trotz der Niederlage eine gute kämpferische Leistung: "Ich finde, wir haben toll gespielt. Letztlich waren die Sportfreunde einen Tick besser als wir. Mit ein bisschen Glück hätten wir uns in die Verlängerung retten können, aber dieses Jahr hatten wir nicht das notwendige Glück."

Quelle: Torgranate-Rhein-Main

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